Transa Crux Trophy mit Pesche Wüthrich

Transa Crux Trophy ist gestartet - und erntet Kritik!

Dass Transa sein Bergsport-Angebot massiv pusht, ist nicht erst seit der Verpflichtung von Pesche Wüthrich erkennbar. Der Neuste Streich ist nun die Transa Crux Trophy: Pesche Wütrich hat dazu diverse Routen in verschiedenen Klettergärten mit Transa-Exen versehen. Ver die Routen knackt, darf sich bei Transa ein Set Expressen abholen. Doch die Aktion wird nicht von allen Seiten positiv aufgenommen.

Pesche Wütrich ist bei Transa mehr als nur Begsportartikelverkäufer. Er ist DAS Ausghängeschild von Transa. Kein Wunder, ist er doch eine lebende Kletterlegende. Und was gibts besserers, als im Transa zu stöbern, und von eben dieser Legende auch noch persönlich beraten zu werden.

Der Neuste Streich der Marketingabteilung von Transa ist die Crux-Trophy: Pesche hat dazu in den Klettergärten Lehn (Interlaken), Schlänggen (Engelberg), Obderdörflerchlus (Solothurn) und in der Gallerie (Weesen) in diversen Routen an den Schlüsselstellen Transa-Expressen eingehängt. Wer die Routen knackt, und das Ganze fotografisch festhält, darf sich bei Transa ein Set Expressen abholen.

Doch die Aktion sorgt nicht nur für Begeisterung. Emil Zopfi, seines Zeichen Schriftsteller und Bergsteiger seit fünf Jahrzehnten, äussert Kritik an der Aktion. In seinem Eintrag auf Tagi-Online kritisiert er Verwendung von Klettergärten als Werbefläche und fragt sich, wohin das ganze noch führt.

 

Welcher Meinung bist du?

 

 

Das meint Mountain Wilderness dazu:

 

 

Die Antwort von Transa lässt nicht lange auf sich warten. Doch wirklich Stellung beziehen will Transa nicht, sondern ändert lediglich die Spielregeln:

Hier gehts zur Trophy!

Und hier gehts zum Blog-Eintrag von Emil Zopfi

Profile photo of Manuel Scherrer

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