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Die zweite Folge der Doku 150 Jahre Matterhorn: "Der Kampf um die Wahrheit"

Pünktlich zum 150-Jahre Jubiläum der Erstbegehung des Matterhorns hat das SRF mal wieder ordentlich in den Geschichtsbüchern gewühlt. Herausgekommen ist eine Doku über Schicksale, Abenteuer und ehrgeizige Engländer. Hier könnt ihr euch die beiden Folgen nochmals im Replay ansehen.

 

 

 

Die zweite Folge zeigt, wie es den drei Überlebenden erging, welch hohen Preis sie für ihren Triumph am Matterhorn bezahlen mussten. Obwohl ein Walliser Untersuchungsgericht Edward Whymper und die beiden Taugwalder von jeglicher Schuld frei sprach, gerieten sie schon bald unter Verdacht.

Als Detektive fungieren zwei Nachkommen der tragischen Seilschaft: Pen Hadow aus London, verwandt mit Douglas Hadow, der am Berg ausrutschte. Und Benedikt Perren, ein Urenkel des Zermatter Bergführers Peter Taugwalder, der das verdächtige Seil in den Händen hielt.

Sie sind beide davon überzeugt, dass ihre Vorfahren zu Sündenböcken gemacht wurden. Douglas Hadow vom Walliser Gericht. Peter Taugwalder von Edward Whymper, der ihn der Sabotage bezichtigte. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, was damals vor 150 Jahren am Matterhorn wirklich geschah. Sie treffen Spezialisten, konsultieren Quellen und, um letzte Fragen zu klären, besuchen sie das gefährliche Absturzgelände in der Nordwand des Matterhorns.

Am Anfang der kriminalistischen Suche stehen die Verhöre, die der Walliser Untersuchungsrichter mit den beiden einzigen Augenzeugen des Unglücks, dem Engländer Edward Whymper und dem Zermatter Bergführer Peter Taugwalder, in einem Hotel in Zermatt machte. War – wie das Walliser Gericht befand – wirklich Douglas Hadow schuld am Unglück?

 

Bild & Text: SRF

 

Hier findet ihr eine Übersicht mit spannender Infografik

 

 

 

Die zweite Folge: Was führte wirklich zum Absturz?

 

 

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